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SUMMARY:Traces of Bentlage: Spuren einer Kulturlandschaft
DESCRIPTION:Mit drei künstlerischen Interventionen spüren die Künstlerinnen Ann Aspinwall und Susan Goethel Campbell der Geschichte von Kloster Bentlage und seiner Kulturlandschaft nach. \nIm Salinenpark verwandeln sich Baumschatten in Sonnenuhren und machen den Lauf der Zeit sichtbar. Auf dem Steg zwischen den Gradierwerken werden die ursprünglich zum Schutz der Bäume vor der Sole-Gischt errichteten Wände zu transparenten Projektionsflächen zwischen Natur und Kunst.\nAm Kloster Bentlage selbst wird ein heute verborgener Kutschenpfad künstlerisch wieder sichtbar gemacht – jener Weg\, der einst zur Kutschenremise führte\, in der sich heute die Druckgrafische Werkstatt befindet.\nDie Außeninstallationen bleiben bis Ende Oktober im Gelände erfahrbar. Ergänzend dazu zeigt eine Ausstellung im Kloster eine Auswahl von Bestandswerken beider Künstlerinnen – Arbeiten\, von denen viele durch das Kloster Bentlage und seine besondere Kulturlandschaft inspiriert wurden. \nOrt. Scheune; Klosterpark und Salinenpark\nZeiten:\nAusstellung in der Scheune Di-Sa 13-18 Uhr\, So 11-18 Uhr\nAußeninstallationen durchgängig bis 30. Oktober\nEintritt frei\nVeranstalter: Kulturraum Kloster Bentlage\nInformation: 05971 918 468
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SUMMARY:Gartengenuss Münsterland
DESCRIPTION:Der Verein Gärten und Parks und der Kulturraum Kloster Bentlage laden zu einem besonderen Erlebnis im blühenden Klostergarten ein. Genießen Sie einen Sommerabend voller Entspannung und Genuss. \nErleben Sie die fesselnden Märchenerzählungen von Christel Bücksteeg\, die Sie in fantasievolle Welten entführen. Umgeben von der besonderen Atmosphäre des Klosters entsteht eine märchenhafte Stimmung. Für das leibliche Wohl ist gesorgt: Jede:r Besucher:in enrhält einen liebevoll gepackten Picknickkorb mit einer Auswahl an Leckereien aus dem Münsterland. Genießen Sie das Zusammenspiel aus Kulinarik und Natur in entspannter Atmosphäre. \nDas Picknick beginnt um 19 Uhr\, ab 18 Uhr besteht die Möglichkeit zur Besichtigung er Bibliothek der Europäischen Märchengesellschaft. \nOrt: Park am Kloster Bentlage \nZeit: 19 Uhr \nEintritt: 29€ (inkl. Picknickkorb\, auch vegetarisch möglich) \nVVK: www.localticketing.de \nVeranstalter: Kulturraum Kloster Bentlage · Das Münsterland – die Gärten und Parks e.V.
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DESCRIPTION:Mit drei künstlerischen Interventionen spüren die Künstlerinnen Ann Aspinwall und Susan Goethel Campbell der Geschichte von Kloster Bentlage und seiner Kulturlandschaft nach. \nIm Salinenpark verwandeln sich Baumschatten in Sonnenuhren und machen den Lauf der Zeit sichtbar. Auf dem Steg zwischen den Gradierwerken werden die ursprünglich zum Schutz der Bäume vor der Sole-Gischt errichteten Wände zu transparenten Projektionsflächen zwischen Natur und Kunst.\nAm Kloster Bentlage selbst wird ein heute verborgener Kutschenpfad künstlerisch wieder sichtbar gemacht – jener Weg\, der einst zur Kutschenremise führte\, in der sich heute die Druckgrafische Werkstatt befindet.\nDie Außeninstallationen bleiben bis Ende Oktober im Gelände erfahrbar. Ergänzend dazu zeigt eine Ausstellung im Kloster eine Auswahl von Bestandswerken beider Künstlerinnen – Arbeiten\, von denen viele durch das Kloster Bentlage und seine besondere Kulturlandschaft inspiriert wurden. \nOrt. Scheune; Klosterpark und Salinenpark\nZeiten:\nAusstellung in der Scheune Di-Sa 13-18 Uhr\, So 11-18 Uhr\nAußeninstallationen durchgängig bis 30. Oktober\nEintritt frei\nVeranstalter: Kulturraum Kloster Bentlage\nInformation: 05971 918 468
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DESCRIPTION:Mit drei künstlerischen Interventionen spüren die Künstlerinnen Ann Aspinwall und Susan Goethel Campbell der Geschichte von Kloster Bentlage und seiner Kulturlandschaft nach. \nIm Salinenpark verwandeln sich Baumschatten in Sonnenuhren und machen den Lauf der Zeit sichtbar. Auf dem Steg zwischen den Gradierwerken werden die ursprünglich zum Schutz der Bäume vor der Sole-Gischt errichteten Wände zu transparenten Projektionsflächen zwischen Natur und Kunst.\nAm Kloster Bentlage selbst wird ein heute verborgener Kutschenpfad künstlerisch wieder sichtbar gemacht – jener Weg\, der einst zur Kutschenremise führte\, in der sich heute die Druckgrafische Werkstatt befindet.\nDie Außeninstallationen bleiben bis Ende Oktober im Gelände erfahrbar. Ergänzend dazu zeigt eine Ausstellung im Kloster eine Auswahl von Bestandswerken beider Künstlerinnen – Arbeiten\, von denen viele durch das Kloster Bentlage und seine besondere Kulturlandschaft inspiriert wurden. \nOrt. Scheune; Klosterpark und Salinenpark\nZeiten:\nAusstellung in der Scheune Di-Sa 13-18 Uhr\, So 11-18 Uhr\nAußeninstallationen durchgängig bis 30. Oktober\nEintritt frei\nVeranstalter: Kulturraum Kloster Bentlage\nInformation: 05971 918 468
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DESCRIPTION:Mit drei künstlerischen Interventionen spüren die Künstlerinnen Ann Aspinwall und Susan Goethel Campbell der Geschichte von Kloster Bentlage und seiner Kulturlandschaft nach. \nIm Salinenpark verwandeln sich Baumschatten in Sonnenuhren und machen den Lauf der Zeit sichtbar. Auf dem Steg zwischen den Gradierwerken werden die ursprünglich zum Schutz der Bäume vor der Sole-Gischt errichteten Wände zu transparenten Projektionsflächen zwischen Natur und Kunst.\nAm Kloster Bentlage selbst wird ein heute verborgener Kutschenpfad künstlerisch wieder sichtbar gemacht – jener Weg\, der einst zur Kutschenremise führte\, in der sich heute die Druckgrafische Werkstatt befindet.\nDie Außeninstallationen bleiben bis Ende Oktober im Gelände erfahrbar. Ergänzend dazu zeigt eine Ausstellung im Kloster eine Auswahl von Bestandswerken beider Künstlerinnen – Arbeiten\, von denen viele durch das Kloster Bentlage und seine besondere Kulturlandschaft inspiriert wurden. \nOrt. Scheune; Klosterpark und Salinenpark\nZeiten:\nAusstellung in der Scheune Di-Sa 13-18 Uhr\, So 11-18 Uhr\nAußeninstallationen durchgängig bis 30. Oktober\nEintritt frei\nVeranstalter: Kulturraum Kloster Bentlage\nInformation: 05971 918 468
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SUMMARY:Mittelalterliches Salinenfest – Ein historisches Erlebnis im Salinenpark Rheine
DESCRIPTION:Traditionell schlagen im Juli illustre Gäste aus dem Mittelalter ihre Zelte im Salinenpark auf.\nHunderte Handwerker\, Künstler\, Ritter\, Knechte und Edelleute leben in authentischen Behausungen\, arbeiten mit historischen Techniken und bieten ihre Waren lautstark feil. Gaukler\, Musiker und Akrobaten sorgen für beste Unterhaltung\, während kulinarische Spezialitäten den Marktbesuch abrunden. \nSchon im Mittelalter war das Salz aus Bentlage begehrt zum Würzen und Konservieren. In der Salzwerkstatt und im Salzsiedehaus könnt ihr an beiden Tagen den Geheimnissen der Salzherstellung auf die Spur kommen: Mächtige\, eiserne Siedepfannen und historische Lagerräume\, in denen die salzige Luft bis heute spürbar ist\, sind zu besichtigen. In kleinen Pfannen können Kinder und Erwachsene in der Salzwerkstatt außerdem ihr eigenes Salz aus der Bentlager Sole sieden. Das Team der Museumsführer:innen hält dazu spannende Informationen bereit. \n  \nDatum: Fr. 03.–So. 05.07.2026\nOrt: Salinenpark Rheine\nEintritt: frei\nÖffnungszeiten:\nMittelaltermarkt Fr. 17–22 Uhr\, Sa. 10–22 Uhr\, So. 10–18 Uhr\nMuseumsangebote Sa & So 14-17 Uhr\nVeranstalter: Kulturraum Kloster Bentlage\nInfo: 05971 918 468 | www.kloster-bentlage.de
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DESCRIPTION:Traditionell schlagen im Juli illustre Gäste aus dem Mittelalter ihre Zelte im Salinenpark auf.\nHunderte Handwerker\, Künstler\, Ritter\, Knechte und Edelleute leben in authentischen Behausungen\, arbeiten mit historischen Techniken und bieten ihre Waren lautstark feil. Gaukler\, Musiker und Akrobaten sorgen für beste Unterhaltung\, während kulinarische Spezialitäten den Marktbesuch abrunden. \nSchon im Mittelalter war das Salz aus Bentlage begehrt zum Würzen und Konservieren. In der Salzwerkstatt und im Salzsiedehaus könnt ihr an beiden Tagen den Geheimnissen der Salzherstellung auf die Spur kommen: Mächtige\, eiserne Siedepfannen und historische Lagerräume\, in denen die salzige Luft bis heute spürbar ist\, sind zu besichtigen. In kleinen Pfannen können Kinder und Erwachsene in der Salzwerkstatt außerdem ihr eigenes Salz aus der Bentlager Sole sieden. Das Team der Museumsführer:innen hält dazu spannende Informationen bereit. \n  \nDatum: Fr. 03.–So. 05.07.2026\nOrt: Salinenpark Rheine\nEintritt: frei\nÖffnungszeiten:\nMittelaltermarkt Fr. 17–22 Uhr\, Sa. 10–22 Uhr\, So. 10–18 Uhr\nMuseumsangebote Sa & So 14-17 Uhr\nVeranstalter: Kulturraum Kloster Bentlage\nInfo: 05971 918 468 | www.kloster-bentlage.de
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DESCRIPTION:Mit drei künstlerischen Interventionen spüren die Künstlerinnen Ann Aspinwall und Susan Goethel Campbell der Geschichte von Kloster Bentlage und seiner Kulturlandschaft nach. \nIm Salinenpark verwandeln sich Baumschatten in Sonnenuhren und machen den Lauf der Zeit sichtbar. Auf dem Steg zwischen den Gradierwerken werden die ursprünglich zum Schutz der Bäume vor der Sole-Gischt errichteten Wände zu transparenten Projektionsflächen zwischen Natur und Kunst.\nAm Kloster Bentlage selbst wird ein heute verborgener Kutschenpfad künstlerisch wieder sichtbar gemacht – jener Weg\, der einst zur Kutschenremise führte\, in der sich heute die Druckgrafische Werkstatt befindet.\nDie Außeninstallationen bleiben bis Ende Oktober im Gelände erfahrbar. Ergänzend dazu zeigt eine Ausstellung im Kloster eine Auswahl von Bestandswerken beider Künstlerinnen – Arbeiten\, von denen viele durch das Kloster Bentlage und seine besondere Kulturlandschaft inspiriert wurden. \nOrt. Scheune; Klosterpark und Salinenpark\nZeiten:\nAusstellung in der Scheune Di-Sa 13-18 Uhr\, So 11-18 Uhr\nAußeninstallationen durchgängig bis 30. Oktober\nEintritt frei\nVeranstalter: Kulturraum Kloster Bentlage\nInformation: 05971 918 468
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DESCRIPTION:Mit drei künstlerischen Interventionen spüren die Künstlerinnen Ann Aspinwall und Susan Goethel Campbell der Geschichte von Kloster Bentlage und seiner Kulturlandschaft nach. \nIm Salinenpark verwandeln sich Baumschatten in Sonnenuhren und machen den Lauf der Zeit sichtbar. Auf dem Steg zwischen den Gradierwerken werden die ursprünglich zum Schutz der Bäume vor der Sole-Gischt errichteten Wände zu transparenten Projektionsflächen zwischen Natur und Kunst.\nAm Kloster Bentlage selbst wird ein heute verborgener Kutschenpfad künstlerisch wieder sichtbar gemacht – jener Weg\, der einst zur Kutschenremise führte\, in der sich heute die Druckgrafische Werkstatt befindet.\nDie Außeninstallationen bleiben bis Ende Oktober im Gelände erfahrbar. Ergänzend dazu zeigt eine Ausstellung im Kloster eine Auswahl von Bestandswerken beider Künstlerinnen – Arbeiten\, von denen viele durch das Kloster Bentlage und seine besondere Kulturlandschaft inspiriert wurden. \nOrt. Scheune; Klosterpark und Salinenpark\nZeiten:\nAusstellung in der Scheune Di-Sa 13-18 Uhr\, So 11-18 Uhr\nAußeninstallationen durchgängig bis 30. Oktober\nEintritt frei\nVeranstalter: Kulturraum Kloster Bentlage\nInformation: 05971 918 468
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DESCRIPTION:Mit drei künstlerischen Interventionen spüren die Künstlerinnen Ann Aspinwall und Susan Goethel Campbell der Geschichte von Kloster Bentlage und seiner Kulturlandschaft nach. \nIm Salinenpark verwandeln sich Baumschatten in Sonnenuhren und machen den Lauf der Zeit sichtbar. Auf dem Steg zwischen den Gradierwerken werden die ursprünglich zum Schutz der Bäume vor der Sole-Gischt errichteten Wände zu transparenten Projektionsflächen zwischen Natur und Kunst.\nAm Kloster Bentlage selbst wird ein heute verborgener Kutschenpfad künstlerisch wieder sichtbar gemacht – jener Weg\, der einst zur Kutschenremise führte\, in der sich heute die Druckgrafische Werkstatt befindet.\nDie Außeninstallationen bleiben bis Ende Oktober im Gelände erfahrbar. Ergänzend dazu zeigt eine Ausstellung im Kloster eine Auswahl von Bestandswerken beider Künstlerinnen – Arbeiten\, von denen viele durch das Kloster Bentlage und seine besondere Kulturlandschaft inspiriert wurden. \nOrt. Scheune; Klosterpark und Salinenpark\nZeiten:\nAusstellung in der Scheune Di-Sa 13-18 Uhr\, So 11-18 Uhr\nAußeninstallationen durchgängig bis 30. Oktober\nEintritt frei\nVeranstalter: Kulturraum Kloster Bentlage\nInformation: 05971 918 468
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SUMMARY:Von Nahem Betrachtet – Gerd Cosse: Malbuchstaben
DESCRIPTION:Gerd Cosse ist vielen Rheinensern als ehemaliger Zeitungsredakteur gut\nbekannt. 2022 wurde er für seine journalistischen Beiträge zur Stadtgeschichte\nmit dem Kulturpreis der Stadt Rheine ausgezeichnet. Neben seiner Leidenschaft\nzum geschriebenen Wort widmet er sich der Malerei. Hierbei greift er Themen\nauf\, die ihm in Rheine begegnen: Prägnante Stadtansichten\, die Ems u.v.m.\nAber auch Impressionen früherer Reisen fließen in sein Werk ein. Mit großer\nSpielfreude setzt er diese Themen in seinen Werken um und experimentiert\ndabei mit verschiedenen Materialien und Techniken. In der Ausstellung werden\nseine Bilder mit lyrischen Texten aus seiner Publikation „Malbuchstaben“ ergänzt.\nMit der Ausstellungsreihe „Von Nahem betrachtet“ gibt der Kulturraum Kloster\nBentlage regelmäßig Kunstschaffenden aus Rheine und der Region Gelegenheit\nzur Präsentation ihrer Werke. \nOrt: Salons \nEröffnung: 21.03.2026\, 19 Uhr\nÖffnungszeiten: Di- Fr 13-18 Uhr\, Sa & So 11-18 Uhr \nEintritt: frei\nVeranstalter: Kulturraum Kloster Bentlage\nInformation: 05971 918 468  www.kloster-bentlage.de
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SUMMARY:Bentlager Frühlingssoiree
DESCRIPTION:Wenn die Strahlen der Frühlingssonne den Festsaal von Kloster Bentlage\ndurchfluten\, präsentieren die Musiker Lothar Eirmbter und Manfred Künnemann\nihre Frühlingssoiree mit einem kurzweiligen Programm\, dem es an künstlerischer Tiefe nicht fehlt. Dieses Mal sind ihre herausragenden Schülerinnen\nSophia Hülsing\, Saxophon und Anna Meyknecht\, Klavier zu Gast.\nSophia Hülsing und Lothar Eirmbter\, Saxophon präsentieren zusammen\nmit Anna Meyknecht das Konzertstück Nr. 2 von Mendelssohn-Bartholdy\,\ndas Duo Concertant von J.B. Singelee und den virtuosen Pequeña Czárdás\nvon Pedro Itturalde. Anna Meyknecht und Manfred Künnemann bringen\nvierhändig den Knake Flügel zum Klingen mit Werken von Claude Debussy\nund Darius Milhaud. \nZeit: 11 Uhr\nOrt. Festsaal\nEintritt: 14 € pro Person\nVVK: www.localticketing.de\nVeranstalter: Kulturraum Kloster Bentlage\nInformation: 05971 918 468
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SUMMARY:Von Nahem Betrachtet – Gerd Cosse: Malbuchstaben
DESCRIPTION:Gerd Cosse ist vielen Rheinensern als ehemaliger Zeitungsredakteur gut\nbekannt. 2022 wurde er für seine journalistischen Beiträge zur Stadtgeschichte\nmit dem Kulturpreis der Stadt Rheine ausgezeichnet. Neben seiner Leidenschaft\nzum geschriebenen Wort widmet er sich der Malerei. Hierbei greift er Themen\nauf\, die ihm in Rheine begegnen: Prägnante Stadtansichten\, die Ems u.v.m.\nAber auch Impressionen früherer Reisen fließen in sein Werk ein. Mit großer\nSpielfreude setzt er diese Themen in seinen Werken um und experimentiert\ndabei mit verschiedenen Materialien und Techniken. In der Ausstellung werden\nseine Bilder mit lyrischen Texten aus seiner Publikation „Malbuchstaben“ ergänzt.\nMit der Ausstellungsreihe „Von Nahem betrachtet“ gibt der Kulturraum Kloster\nBentlage regelmäßig Kunstschaffenden aus Rheine und der Region Gelegenheit\nzur Präsentation ihrer Werke. \nOrt: Salons \nEröffnung: 21.03.2026\, 19 Uhr\nÖffnungszeiten: Di- Fr 13-18 Uhr\, Sa & So 11-18 Uhr \nEintritt: frei\nVeranstalter: Kulturraum Kloster Bentlage\nInformation: 05971 918 468  www.kloster-bentlage.de
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SUMMARY:Residenz und Ausstellung des Künstlerinnenforums Münsterland
DESCRIPTION:Das KünstlerinnenForum Münsterland ist seit über 20 Jahren durch eine große Anzahl vielbeachteter Projekte aktive Mit-Gestalterin der münsterländischen Kulturregion. Das Projekt IN SITU in Bentlage wurde 2022 als Experiment ins Leben gerufen und seither im Zweijahrestakt wiederholt.\nDie Resonanz bei den teilnehmenden Künstlerinnen wie auch bei den Besuchern der Residenzzeit und der Ausstellung war so positiv\, dass es auf jeden Fall weitergehen muss … das KFM kommt also wieder:\nDie Künstlerinnen aus dem Münsterland leben und arbeiten 10 Tage zusammen IN SITU -VOR ORT auf dem Gelände des Kloster Bentlage. Hier entstehen Kunstwerke in den Bereichen Malerei\, Zeichnung\, Bildhauerei\, Keramik und Druckgrafik. Interessierte Besucher und Besucherinnen können nicht nur die ab Gründonnerstag beginnende Ausstellung anschauen\, sondern schon ab dem 20. März die Entstehungsprozesse im temporären Gruppenatelier in der Scheune mit verfolgen. \nEröffnung: Do 02.04.2026\, 19 Uhr\nÖffnungszeiten: Di-Fr 13-18 Uhr\, Sa & So 11-18 Uhr. Ostermontag 11-18 Uhr\nVeranstalter: KünstlerinnenForum Münsterland in Kooperation mit Kulturraum Kloster Bentlage \nInformationen: 05971 918 468 www.kloster-bentlage.de
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DESCRIPTION:Gerd Cosse ist vielen Rheinensern als ehemaliger Zeitungsredakteur gut\nbekannt. 2022 wurde er für seine journalistischen Beiträge zur Stadtgeschichte\nmit dem Kulturpreis der Stadt Rheine ausgezeichnet. Neben seiner Leidenschaft\nzum geschriebenen Wort widmet er sich der Malerei. Hierbei greift er Themen\nauf\, die ihm in Rheine begegnen: Prägnante Stadtansichten\, die Ems u.v.m.\nAber auch Impressionen früherer Reisen fließen in sein Werk ein. Mit großer\nSpielfreude setzt er diese Themen in seinen Werken um und experimentiert\ndabei mit verschiedenen Materialien und Techniken. In der Ausstellung werden\nseine Bilder mit lyrischen Texten aus seiner Publikation „Malbuchstaben“ ergänzt.\nMit der Ausstellungsreihe „Von Nahem betrachtet“ gibt der Kulturraum Kloster\nBentlage regelmäßig Kunstschaffenden aus Rheine und der Region Gelegenheit\nzur Präsentation ihrer Werke. \nOrt: Salons \nEröffnung: 21.03.2026\, 19 Uhr\nÖffnungszeiten: Di- Fr 13-18 Uhr\, Sa & So 11-18 Uhr \nEintritt: frei\nVeranstalter: Kulturraum Kloster Bentlage\nInformation: 05971 918 468  www.kloster-bentlage.de
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SUMMARY:Residenz und Ausstellung des Künstlerinnenforums Münsterland
DESCRIPTION:Das KünstlerinnenForum Münsterland ist seit über 20 Jahren durch eine große Anzahl vielbeachteter Projekte aktive Mit-Gestalterin der münsterländischen Kulturregion. Das Projekt IN SITU in Bentlage wurde 2022 als Experiment ins Leben gerufen und seither im Zweijahrestakt wiederholt.\nDie Resonanz bei den teilnehmenden Künstlerinnen wie auch bei den Besuchern der Residenzzeit und der Ausstellung war so positiv\, dass es auf jeden Fall weitergehen muss … das KFM kommt also wieder:\nDie Künstlerinnen aus dem Münsterland leben und arbeiten 10 Tage zusammen IN SITU -VOR ORT auf dem Gelände des Kloster Bentlage. Hier entstehen Kunstwerke in den Bereichen Malerei\, Zeichnung\, Bildhauerei\, Keramik und Druckgrafik. Interessierte Besucher und Besucherinnen können nicht nur die ab Gründonnerstag beginnende Ausstellung anschauen\, sondern schon ab dem 20. März die Entstehungsprozesse im temporären Gruppenatelier in der Scheune mit verfolgen. \nEröffnung: Do 02.04.2026\, 19 Uhr\nÖffnungszeiten: Di-Fr 13-18 Uhr\, Sa & So 11-18 Uhr. Ostermontag 11-18 Uhr\nVeranstalter: KünstlerinnenForum Münsterland in Kooperation mit Kulturraum Kloster Bentlage \nInformationen: 05971 918 468 www.kloster-bentlage.de
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SUMMARY:Heilpflanzen entdecken  rund ums Kloster Bentlage
DESCRIPTION:Bei einem geführten Rundgang rund um das historische Kloster Bentlage entdecken wir gemeinsam heimische Heilpflanzen und lernen ihre Verwendung\nim mittelalterlichen Klosteralltag kennen. Welche Kräuter wurden früher bei\nHusten\, Wunden oder Magenbeschwerden eingesetzt? Welche Anwendungen\nhaben sich bis heute gehalten?\nIm Anschluss stellen wir selbst ein kleines Kräuterprodukt\, nach überlieferten\nPrinzipien der Klostermedizin\, her. Dazu gibt es erfrischendes Kräuterwasser\nund eine kleine gesunde Kostprobe.\nMitbringen: Ein kleines Schneidbrett\, Schälmesser\, ein Schraubglas mit Deckel\n(ca. 200 ml) und Schreibzeug. \n  \nORT: Refektorium\nZEIT: 16-19 Uhr\nKOSTEN: 18€ pro Person inkl. Materialien\nTICKETS: www.localticketing.de\nVERANSTALTER: Kulturraum Kloster Bentlage\nINFORMATION: www.klosterbentlage.de
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DESCRIPTION:Das KünstlerinnenForum Münsterland ist seit über 20 Jahren durch eine große\nAnzahl vielbeachteter Projekte aktive Mit-Gestalterin der münsterländischen\nKulturregion. Das Projekt IN SITU in Bentlage wurde 2022 als Experiment ins\nLeben gerufen und seither im Zweijahrestakt wiederholt. Die Resonanz bei\nden teilnehmenden Künstlerinnen wie auch bei den Besuchern der Residenzzeit und der Ausstellung war so positiv\, dass es auf jeden Fall weitergehen\nmuss – das KFM kommt also wieder: Die Künstlerinnen aus dem Münsterland\nleben und arbeiten 10 Tage zusammen IN SITU – VOR ORT auf dem Gelände\ndes Kloster Bentlage. Hier entstehen Kunstwerke in den Bereichen Malerei\,\nZeichnung\, Bildhauerei\, Keramik und Druckgrafik. Interessierte Besucher und\nBesucherinnen können nicht nur die ab Gründonnerstag beginnende Ausstellung anschauen\, sondern schon ab dem 20. März die Entstehungsprozesse\nim temporären Gruppenatelier in der Scheune mit verfolgen. \nEröffnung: Do 02.04.2026\, 19 Uhr\nÖffnungszeiten: Di-Fr 13-18 Uhr\, Sa & So 11-18 Uhr. Ostermontag 11-18 Uhr\nVeranstalter: KünstlerinnenForum Münsterland in Kooperation mit Kulturraum Kloster Bentlage \nInformationen: 05971 918 468 www.kloster-bentlage.de
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SUMMARY:IN SITU. Residenz und Ausstellung des Künstlerinnenforums Münsterland
DESCRIPTION:Das KünstlerinnenForum Münsterland ist seit über 20 Jahren durch eine große\nAnzahl vielbeachteter Projekte aktive Mit-Gestalterin der münsterländischen\nKulturregion. Das Projekt IN SITU in Bentlage wurde 2022 als Experiment ins\nLeben gerufen und seither im Zweijahrestakt wiederholt. Die Resonanz bei\nden teilnehmenden Künstlerinnen wie auch bei den Besuchern der Residenzzeit und der Ausstellung war so positiv\, dass es auf jeden Fall weitergehen\nmuss – das KFM kommt also wieder: Die Künstlerinnen aus dem Münsterland\nleben und arbeiten 10 Tage zusammen IN SITU – VOR ORT auf dem Gelände\ndes Kloster Bentlage. Hier entstehen Kunstwerke in den Bereichen Malerei\,\nZeichnung\, Bildhauerei\, Keramik und Druckgrafik. Interessierte Besucher und\nBesucherinnen können nicht nur die ab Gründonnerstag beginnende Ausstellung anschauen\, sondern schon ab dem 20. März die Entstehungsprozesse\nim temporären Gruppenatelier in der Scheune mit verfolgen. \nEröffnung: Do 02.04.2026\, 19 Uhr\nÖffnungszeiten: Di-Fr 13-18 Uhr\, Sa & So 11-18 Uhr. Ostermontag 11-18 Uhr\nVeranstalter: KünstlerinnenForum Münsterland in Kooperation mit Kulturraum Kloster Bentlage \nInformationen: 05971 918 468 www.kloster-bentlage.de
URL:https://www.kloster-bentlage.de/veranstaltung/residenz-und-ausstellung-des-kuenstlerinnenforums-muensterland/2026-04-16/
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DESCRIPTION:Das KünstlerinnenForum Münsterland ist seit über 20 Jahren durch eine große\nAnzahl vielbeachteter Projekte aktive Mit-Gestalterin der münsterländischen\nKulturregion. Das Projekt IN SITU in Bentlage wurde 2022 als Experiment ins\nLeben gerufen und seither im Zweijahrestakt wiederholt. Die Resonanz bei\nden teilnehmenden Künstlerinnen wie auch bei den Besuchern der Residenzzeit und der Ausstellung war so positiv\, dass es auf jeden Fall weitergehen\nmuss – das KFM kommt also wieder: Die Künstlerinnen aus dem Münsterland\nleben und arbeiten 10 Tage zusammen IN SITU – VOR ORT auf dem Gelände\ndes Kloster Bentlage. Hier entstehen Kunstwerke in den Bereichen Malerei\,\nZeichnung\, Bildhauerei\, Keramik und Druckgrafik. Interessierte Besucher und\nBesucherinnen können nicht nur die ab Gründonnerstag beginnende Ausstellung anschauen\, sondern schon ab dem 20. März die Entstehungsprozesse\nim temporären Gruppenatelier in der Scheune mit verfolgen. \nEröffnung: Do 02.04.2026\, 19 Uhr\nÖffnungszeiten: Di-Fr 13-18 Uhr\, Sa & So 11-18 Uhr. Ostermontag 11-18 Uhr\nVeranstalter: KünstlerinnenForum Münsterland in Kooperation mit Kulturraum Kloster Bentlage \nInformationen: 05971 918 468 www.kloster-bentlage.de
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SUMMARY:Von Nahem Betrachtet – Gerd Cosse: Malbuchstaben
DESCRIPTION:Gerd Cosse ist vielen Rheinensern als ehemaliger Zeitungsredakteur gut\nbekannt. 2022 wurde er für seine journalistischen Beiträge zur Stadtgeschichte\nmit dem Kulturpreis der Stadt Rheine ausgezeichnet. Neben seiner Leidenschaft\nzum geschriebenen Wort widmet er sich der Malerei. Hierbei greift er Themen\nauf\, die ihm in Rheine begegnen: Prägnante Stadtansichten\, die Ems u.v.m.\nAber auch Impressionen früherer Reisen fließen in sein Werk ein. Mit großer\nSpielfreude setzt er diese Themen in seinen Werken um und experimentiert\ndabei mit verschiedenen Materialien und Techniken. In der Ausstellung werden\nseine Bilder mit lyrischen Texten aus seiner Publikation „Malbuchstaben“ ergänzt.\nMit der Ausstellungsreihe „Von Nahem betrachtet“ gibt der Kulturraum Kloster\nBentlage regelmäßig Kunstschaffenden aus Rheine und der Region Gelegenheit\nzur Präsentation ihrer Werke. \nOrt: Salons \nEröffnung: 21.03.2026\, 19 Uhr\nÖffnungszeiten: Di- Fr 13-18 Uhr\, Sa & So 11-18 Uhr \nEintritt: frei\nVeranstalter: Kulturraum Kloster Bentlage\nInformation: 05971 918 468  www.kloster-bentlage.de
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