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SUMMARY:Gan-Erdene Tsend: Neue Werke
DESCRIPTION:Mit der Ausstellung „Neue Werke“ präsentiert der Kulturraum Kloster Bentlage vom 2. Oktober bis 1. November 2026 Malerei und Grafik des deutsch-mongolischen Künstlers Gan-Erdene Tsend. Seine Arbeiten verbinden persönliche Erinnerung\, kulturelle Identität und die Erfahrungen eines Lebens zwischen der Mongolei und Deutschland. \nTsend wurde 1979 in Mörön in der Mongolei geboren. Er studierte zunächst an der Hochschule für Bildende Künste in Ulaanbaatar und anschließend an der Kunstakademie Münster\, wo er Meisterschüler von Prof. Hermann-Josef Kuhna wurde. Heute lebt und arbeitet er in Münster und Ulaanbaatar. Seit 2022 ist er zudem Kulturgesandter der Mongolei in der Bundesrepublik Deutschland. \nDie Erfahrungen seiner nomadisch geprägten Kindheit und die Weite der mongolischen Landschaft sind wichtige Quellen seiner Kunst. Zugleich beschäftigt ihn die räumliche und kulturelle Distanz zur Heimat. Nähe und Ferne\, Erinnerung und Gegenwart\, Heimat und Fremde werden so zu wiederkehrenden Themen seiner Arbeiten. \nEine besondere Bedeutung besitzt das Motiv der Spiegelung\, mit dem sich Tsend seit 2009 auseinandersetzt. In seinen Bildern treffen unterschiedliche Wirklichkeitsebenen aufeinander: Die äußere\, materielle Realität begegnet einer inneren Welt aus Erinnerungen\, Träumen und Sehnsüchten. Spiegelbilder werden zu Metaphern für innere Zustände und können Menschen oder Situationen zeigen\, die in der vermeintlich realen Bildwelt nicht vorhanden sind. Realität und Vorstellung überlagern sich und eröffnen neue Perspektiven auf Identität\, Erinnerung und Verlust. \nDie Verbindung zwischen Deutschland und der Mongolei prägt jedoch nicht nur Tsends künstlerisches Werk. Als Kulturvermittler engagiert er sich intensiv für den Austausch zwischen beiden Ländern. Ein Beispiel dafür ist eine von ihm initiierte Kooperation mit der Druckvereinigung Bentlage und mongolischen Künstlerinnen und Künstlern. Im Frühjahr 2026 arbeiteten sechs Kunstschaffende aus der Mongolei mehrere Wochen in den Bentlager Druckwerkstätten und vertieften dort ihre Kenntnisse unter anderem in Siebdruck und Radierung. \nDer Austausch ist langfristig angelegt: Die in Bentlage gewonnenen Erfahrungen sollen in der Mongolei weitergegeben werden und den Aufbau einer professionellen Druckwerkstatt in Ulaanbaatar unterstützen. Damit wird Bentlage zu einem Ausgangspunkt für einen nachhaltigen künstlerischen Wissenstransfer. Zugleich erhält die Ausstellung eine besondere lokale Verbindung: Gan-Erdene Tsend kommt nicht allein als ausstellender Künstler nach Bentlage\, sondern hat den Ort bereits zu einem Treffpunkt für Kunstschaffende aus Deutschland und der Mongolei gemacht. \nSein künstlerisches Werk und sein kulturelles Engagement berühren damit ähnliche Fragen: Wie lassen sich unterschiedliche Erfahrungen und kulturelle Prägungen miteinander verbinden? Was bedeutet Heimat über große räumliche Distanzen hinweg? Und wie kann aus der Begegnung verschiedener Perspektiven etwas Neues entstehen? \nMit „Neue Werke“ zeigt der Kulturraum Kloster Bentlage einen Künstler\, dessen Werk auf besondere Weise zwischen zwei Ländern und Kulturen vermittelt – biografisch\, künstlerisch und durch sein persönliches Engagement. \nGan-Erdene Tsend: Neue Werke – Malerei und Grafik\nEröffnung: Freitag\, 2. Oktober 2026\, 19Uhr\nAusstellungsdauer: 2. Oktober bis 1. November 2026\nOrt: Kulturraum Kloster Bentlage\, Rheine\nEintritt: frei \nÖffnungszeiten: bis 30.10. Di–Sa 13–18 Uhr\, So 11–18 Uhr; ab 1.11. Mi–So 13–17 Uhr.
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DESCRIPTION:Mit der Ausstellung „Neue Werke“ präsentiert der Kulturraum Kloster Bentlage vom 2. Oktober bis 1. November 2026 Malerei und Grafik des deutsch-mongolischen Künstlers Gan-Erdene Tsend. Seine Arbeiten verbinden persönliche Erinnerung\, kulturelle Identität und die Erfahrungen eines Lebens zwischen der Mongolei und Deutschland. \nTsend wurde 1979 in Mörön in der Mongolei geboren. Er studierte zunächst an der Hochschule für Bildende Künste in Ulaanbaatar und anschließend an der Kunstakademie Münster\, wo er Meisterschüler von Prof. Hermann-Josef Kuhna wurde. Heute lebt und arbeitet er in Münster und Ulaanbaatar. Seit 2022 ist er zudem Kulturgesandter der Mongolei in der Bundesrepublik Deutschland. \nDie Erfahrungen seiner nomadisch geprägten Kindheit und die Weite der mongolischen Landschaft sind wichtige Quellen seiner Kunst. Zugleich beschäftigt ihn die räumliche und kulturelle Distanz zur Heimat. Nähe und Ferne\, Erinnerung und Gegenwart\, Heimat und Fremde werden so zu wiederkehrenden Themen seiner Arbeiten. \nEine besondere Bedeutung besitzt das Motiv der Spiegelung\, mit dem sich Tsend seit 2009 auseinandersetzt. In seinen Bildern treffen unterschiedliche Wirklichkeitsebenen aufeinander: Die äußere\, materielle Realität begegnet einer inneren Welt aus Erinnerungen\, Träumen und Sehnsüchten. Spiegelbilder werden zu Metaphern für innere Zustände und können Menschen oder Situationen zeigen\, die in der vermeintlich realen Bildwelt nicht vorhanden sind. Realität und Vorstellung überlagern sich und eröffnen neue Perspektiven auf Identität\, Erinnerung und Verlust. \nDie Verbindung zwischen Deutschland und der Mongolei prägt jedoch nicht nur Tsends künstlerisches Werk. Als Kulturvermittler engagiert er sich intensiv für den Austausch zwischen beiden Ländern. Ein Beispiel dafür ist eine von ihm initiierte Kooperation mit der Druckvereinigung Bentlage und mongolischen Künstlerinnen und Künstlern. Im Frühjahr 2026 arbeiteten sechs Kunstschaffende aus der Mongolei mehrere Wochen in den Bentlager Druckwerkstätten und vertieften dort ihre Kenntnisse unter anderem in Siebdruck und Radierung. \nDer Austausch ist langfristig angelegt: Die in Bentlage gewonnenen Erfahrungen sollen in der Mongolei weitergegeben werden und den Aufbau einer professionellen Druckwerkstatt in Ulaanbaatar unterstützen. Damit wird Bentlage zu einem Ausgangspunkt für einen nachhaltigen künstlerischen Wissenstransfer. Zugleich erhält die Ausstellung eine besondere lokale Verbindung: Gan-Erdene Tsend kommt nicht allein als ausstellender Künstler nach Bentlage\, sondern hat den Ort bereits zu einem Treffpunkt für Kunstschaffende aus Deutschland und der Mongolei gemacht. \nSein künstlerisches Werk und sein kulturelles Engagement berühren damit ähnliche Fragen: Wie lassen sich unterschiedliche Erfahrungen und kulturelle Prägungen miteinander verbinden? Was bedeutet Heimat über große räumliche Distanzen hinweg? Und wie kann aus der Begegnung verschiedener Perspektiven etwas Neues entstehen? \nMit „Neue Werke“ zeigt der Kulturraum Kloster Bentlage einen Künstler\, dessen Werk auf besondere Weise zwischen zwei Ländern und Kulturen vermittelt – biografisch\, künstlerisch und durch sein persönliches Engagement. \nGan-Erdene Tsend: Neue Werke – Malerei und Grafik\nEröffnung: Freitag\, 2. Oktober 2026\, 19Uhr\nAusstellungsdauer: 2. Oktober bis 1. November 2026\nOrt: Kulturraum Kloster Bentlage\, Rheine\nEintritt: frei \nÖffnungszeiten: bis 30.10. Di–Sa 13–18 Uhr\, So 11–18 Uhr; ab 1.11. Mi–So 13–17 Uhr.
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DESCRIPTION:Mit der Ausstellung „Neue Werke“ präsentiert der Kulturraum Kloster Bentlage vom 2. Oktober bis 1. November 2026 Malerei und Grafik des deutsch-mongolischen Künstlers Gan-Erdene Tsend. Seine Arbeiten verbinden persönliche Erinnerung\, kulturelle Identität und die Erfahrungen eines Lebens zwischen der Mongolei und Deutschland. \nTsend wurde 1979 in Mörön in der Mongolei geboren. Er studierte zunächst an der Hochschule für Bildende Künste in Ulaanbaatar und anschließend an der Kunstakademie Münster\, wo er Meisterschüler von Prof. Hermann-Josef Kuhna wurde. Heute lebt und arbeitet er in Münster und Ulaanbaatar. Seit 2022 ist er zudem Kulturgesandter der Mongolei in der Bundesrepublik Deutschland. \nDie Erfahrungen seiner nomadisch geprägten Kindheit und die Weite der mongolischen Landschaft sind wichtige Quellen seiner Kunst. Zugleich beschäftigt ihn die räumliche und kulturelle Distanz zur Heimat. Nähe und Ferne\, Erinnerung und Gegenwart\, Heimat und Fremde werden so zu wiederkehrenden Themen seiner Arbeiten. \nEine besondere Bedeutung besitzt das Motiv der Spiegelung\, mit dem sich Tsend seit 2009 auseinandersetzt. In seinen Bildern treffen unterschiedliche Wirklichkeitsebenen aufeinander: Die äußere\, materielle Realität begegnet einer inneren Welt aus Erinnerungen\, Träumen und Sehnsüchten. Spiegelbilder werden zu Metaphern für innere Zustände und können Menschen oder Situationen zeigen\, die in der vermeintlich realen Bildwelt nicht vorhanden sind. Realität und Vorstellung überlagern sich und eröffnen neue Perspektiven auf Identität\, Erinnerung und Verlust. \nDie Verbindung zwischen Deutschland und der Mongolei prägt jedoch nicht nur Tsends künstlerisches Werk. Als Kulturvermittler engagiert er sich intensiv für den Austausch zwischen beiden Ländern. Ein Beispiel dafür ist eine von ihm initiierte Kooperation mit der Druckvereinigung Bentlage und mongolischen Künstlerinnen und Künstlern. Im Frühjahr 2026 arbeiteten sechs Kunstschaffende aus der Mongolei mehrere Wochen in den Bentlager Druckwerkstätten und vertieften dort ihre Kenntnisse unter anderem in Siebdruck und Radierung. \nDer Austausch ist langfristig angelegt: Die in Bentlage gewonnenen Erfahrungen sollen in der Mongolei weitergegeben werden und den Aufbau einer professionellen Druckwerkstatt in Ulaanbaatar unterstützen. Damit wird Bentlage zu einem Ausgangspunkt für einen nachhaltigen künstlerischen Wissenstransfer. Zugleich erhält die Ausstellung eine besondere lokale Verbindung: Gan-Erdene Tsend kommt nicht allein als ausstellender Künstler nach Bentlage\, sondern hat den Ort bereits zu einem Treffpunkt für Kunstschaffende aus Deutschland und der Mongolei gemacht. \nSein künstlerisches Werk und sein kulturelles Engagement berühren damit ähnliche Fragen: Wie lassen sich unterschiedliche Erfahrungen und kulturelle Prägungen miteinander verbinden? Was bedeutet Heimat über große räumliche Distanzen hinweg? Und wie kann aus der Begegnung verschiedener Perspektiven etwas Neues entstehen? \nMit „Neue Werke“ zeigt der Kulturraum Kloster Bentlage einen Künstler\, dessen Werk auf besondere Weise zwischen zwei Ländern und Kulturen vermittelt – biografisch\, künstlerisch und durch sein persönliches Engagement. \nGan-Erdene Tsend: Neue Werke – Malerei und Grafik\nEröffnung: Freitag\, 2. Oktober 2026\, 19Uhr\nAusstellungsdauer: 2. Oktober bis 1. November 2026\nOrt: Kulturraum Kloster Bentlage\, Rheine\nEintritt: frei \nÖffnungszeiten: bis 30.10. Di–Sa 13–18 Uhr\, So 11–18 Uhr; ab 1.11. Mi–So 13–17 Uhr.
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DESCRIPTION:Mit der Ausstellung „Neue Werke“ präsentiert der Kulturraum Kloster Bentlage vom 2. Oktober bis 1. November 2026 Malerei und Grafik des deutsch-mongolischen Künstlers Gan-Erdene Tsend. Seine Arbeiten verbinden persönliche Erinnerung\, kulturelle Identität und die Erfahrungen eines Lebens zwischen der Mongolei und Deutschland. \nTsend wurde 1979 in Mörön in der Mongolei geboren. Er studierte zunächst an der Hochschule für Bildende Künste in Ulaanbaatar und anschließend an der Kunstakademie Münster\, wo er Meisterschüler von Prof. Hermann-Josef Kuhna wurde. Heute lebt und arbeitet er in Münster und Ulaanbaatar. Seit 2022 ist er zudem Kulturgesandter der Mongolei in der Bundesrepublik Deutschland. \nDie Erfahrungen seiner nomadisch geprägten Kindheit und die Weite der mongolischen Landschaft sind wichtige Quellen seiner Kunst. Zugleich beschäftigt ihn die räumliche und kulturelle Distanz zur Heimat. Nähe und Ferne\, Erinnerung und Gegenwart\, Heimat und Fremde werden so zu wiederkehrenden Themen seiner Arbeiten. \nEine besondere Bedeutung besitzt das Motiv der Spiegelung\, mit dem sich Tsend seit 2009 auseinandersetzt. In seinen Bildern treffen unterschiedliche Wirklichkeitsebenen aufeinander: Die äußere\, materielle Realität begegnet einer inneren Welt aus Erinnerungen\, Träumen und Sehnsüchten. Spiegelbilder werden zu Metaphern für innere Zustände und können Menschen oder Situationen zeigen\, die in der vermeintlich realen Bildwelt nicht vorhanden sind. Realität und Vorstellung überlagern sich und eröffnen neue Perspektiven auf Identität\, Erinnerung und Verlust. \nDie Verbindung zwischen Deutschland und der Mongolei prägt jedoch nicht nur Tsends künstlerisches Werk. Als Kulturvermittler engagiert er sich intensiv für den Austausch zwischen beiden Ländern. Ein Beispiel dafür ist eine von ihm initiierte Kooperation mit der Druckvereinigung Bentlage und mongolischen Künstlerinnen und Künstlern. Im Frühjahr 2026 arbeiteten sechs Kunstschaffende aus der Mongolei mehrere Wochen in den Bentlager Druckwerkstätten und vertieften dort ihre Kenntnisse unter anderem in Siebdruck und Radierung. \nDer Austausch ist langfristig angelegt: Die in Bentlage gewonnenen Erfahrungen sollen in der Mongolei weitergegeben werden und den Aufbau einer professionellen Druckwerkstatt in Ulaanbaatar unterstützen. Damit wird Bentlage zu einem Ausgangspunkt für einen nachhaltigen künstlerischen Wissenstransfer. Zugleich erhält die Ausstellung eine besondere lokale Verbindung: Gan-Erdene Tsend kommt nicht allein als ausstellender Künstler nach Bentlage\, sondern hat den Ort bereits zu einem Treffpunkt für Kunstschaffende aus Deutschland und der Mongolei gemacht. \nSein künstlerisches Werk und sein kulturelles Engagement berühren damit ähnliche Fragen: Wie lassen sich unterschiedliche Erfahrungen und kulturelle Prägungen miteinander verbinden? Was bedeutet Heimat über große räumliche Distanzen hinweg? Und wie kann aus der Begegnung verschiedener Perspektiven etwas Neues entstehen? \nMit „Neue Werke“ zeigt der Kulturraum Kloster Bentlage einen Künstler\, dessen Werk auf besondere Weise zwischen zwei Ländern und Kulturen vermittelt – biografisch\, künstlerisch und durch sein persönliches Engagement. \nGan-Erdene Tsend: Neue Werke – Malerei und Grafik\nEröffnung: Freitag\, 2. Oktober 2026\, 19Uhr\nAusstellungsdauer: 2. Oktober bis 1. November 2026\nOrt: Kulturraum Kloster Bentlage\, Rheine\nEintritt: frei \nÖffnungszeiten: bis 30.10. Di–Sa 13–18 Uhr\, So 11–18 Uhr; ab 1.11. Mi–So 13–17 Uhr.
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