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SUMMARY:Mensch und Natur / Umwelt / Landschaft – Rheine und Umgebung
DESCRIPTION:Unter dem Motto „Mensch und Natur / Umwelt / Landschaft – Rheine und Umgebung“ zeigt der Fotostammtisch Rheine eine neue Fotoausstellung über das Verhältnis zwischen Mensch und Landschaft. Im Mittelpunkt stehen Motive aus Rheine und der näheren Umgebung\, die sichtbar machen\, wie der Mensch Natur gestaltet\, verändert und nutzt – manchmal bewusst\, manchmal ganz beiläufig im Alltag. \nDie Fotografien lenken den Blick auf Spuren menschlichen Handelns in der Landschaft: auf Wege\, Bauwerke\, landwirtschaftliche Nutzung oder auch auf stille Begegnungen zwischen Naturraum und menschlicher Präsenz. So entstehen eindrucksvolle Bildgeschichten\, die vertraute oder auch bisher unbekannte Orte aus neuen Perspektiven zeigen. \nMit der Ausstellung im Kulturraum Kloster Bentlage wird eine bereits mehrjährige Tradition der Zusammenarbeit mit den Fotografen des Stammtisches fortgesetzt. \nWeitere Informationen zum Fotostammtisch und zu den beteiligten Fotografen finden sich unter: www.fotostammtisch-rheine.de. 📷🌿 \n  \nOrt: Westflügel\nÖffnungszeiten: Si-Sa 13-18 Uhr\, So 11-18 Uhr\nVeranstalter: Kulturraum Kloster Bentlage\nInformation: 05971 918 468  www.kloster-bentlage.de
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DESCRIPTION:Unter dem Motto „Mensch und Natur / Umwelt / Landschaft – Rheine und Umgebung“ zeigt der Fotostammtisch Rheine eine neue Fotoausstellung über das Verhältnis zwischen Mensch und Landschaft. Im Mittelpunkt stehen Motive aus Rheine und der näheren Umgebung\, die sichtbar machen\, wie der Mensch Natur gestaltet\, verändert und nutzt – manchmal bewusst\, manchmal ganz beiläufig im Alltag. \nDie Fotografien lenken den Blick auf Spuren menschlichen Handelns in der Landschaft: auf Wege\, Bauwerke\, landwirtschaftliche Nutzung oder auch auf stille Begegnungen zwischen Naturraum und menschlicher Präsenz. So entstehen eindrucksvolle Bildgeschichten\, die vertraute oder auch bisher unbekannte Orte aus neuen Perspektiven zeigen. \nMit der Ausstellung im Kulturraum Kloster Bentlage wird eine bereits mehrjährige Tradition der Zusammenarbeit mit den Fotografen des Stammtisches fortgesetzt. \nWeitere Informationen zum Fotostammtisch und zu den beteiligten Fotografen finden sich unter: www.fotostammtisch-rheine.de. 📷🌿 \n  \nOrt: Westflügel\nÖffnungszeiten: Si-Sa 13-18 Uhr\, So 11-18 Uhr\nVeranstalter: Kulturraum Kloster Bentlage\nInformation: 05971 918 468  www.kloster-bentlage.de
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DESCRIPTION:Unter dem Motto „Mensch und Natur / Umwelt / Landschaft – Rheine und Umgebung“ zeigt der Fotostammtisch Rheine eine neue Fotoausstellung über das Verhältnis zwischen Mensch und Landschaft. Im Mittelpunkt stehen Motive aus Rheine und der näheren Umgebung\, die sichtbar machen\, wie der Mensch Natur gestaltet\, verändert und nutzt – manchmal bewusst\, manchmal ganz beiläufig im Alltag. \nDie Fotografien lenken den Blick auf Spuren menschlichen Handelns in der Landschaft: auf Wege\, Bauwerke\, landwirtschaftliche Nutzung oder auch auf stille Begegnungen zwischen Naturraum und menschlicher Präsenz. So entstehen eindrucksvolle Bildgeschichten\, die vertraute oder auch bisher unbekannte Orte aus neuen Perspektiven zeigen. \nMit der Ausstellung im Kulturraum Kloster Bentlage wird eine bereits mehrjährige Tradition der Zusammenarbeit mit den Fotografen des Stammtisches fortgesetzt. \nWeitere Informationen zum Fotostammtisch und zu den beteiligten Fotografen finden sich unter: www.fotostammtisch-rheine.de. 📷🌿 \n  \nOrt: Westflügel\nÖffnungszeiten: Si-Sa 13-18 Uhr\, So 11-18 Uhr\nVeranstalter: Kulturraum Kloster Bentlage\nInformation: 05971 918 468  www.kloster-bentlage.de
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SUMMARY:Hier und Jazz: strandír
DESCRIPTION:Mit strandír präsentiert die Konzertreihe „Hier und Jazz“ ein Ensemble\, das Rheine auf besondere Weise verbunden ist: Das internationale Quartett war bereits mehrfach zu künstlerischen Residenzen im Kloster Bentlage zu Gast und nutzte die besondere Atmosphäre des Ortes zuletzt auch für die Aufnahme seines aktuellen CD-Releases.\nDie Musiker Tumi Torfason (Trompete\, Electronics)\, Daníel Helgason (Gitarre\, Electronics)\, Tobias Link (Posaune\, Electronics) und Stefan Vidal-Schneider (Schlagzeug\, Electronics) erschaffen gemeinsam vielschichtige Klanglandschaften zwischen Jazz\, Improvisation und elektronischer Musik. Inspiriert von den rauen Küsten Islands\, auf die auch der Name strandír verweist\, entstehen atmosphärische Klangräume voller Bewegung und Veränderung. Akustische Instrumente\, elektronische Klänge und ein sensibles Zusammenspiel verbinden sich zu einer Musik\, die gleichermaßen meditativ\, experimentell und überraschend ist.
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LOCATION:Salzsiedehaus\, Salinenstr. 105\, Rheine\, 48485\, Germany
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SUMMARY:Salz ist nicht gleich Salz
DESCRIPTION:Mit dem Themenschwerpunkt „Salz ist nicht gleich Salz“ am Mittwoch\, 06.05.2026\, um 19.00 Uhr wird die Reihe der Kräutersalzseminare des Fördervereins Saline Gottesgabe mit Agnes Leupold weitergeführt. \n  \nGrillen oder Kochen – Salze und Gewürzsalze stehen für Geschmack pur und geben jedem Gericht die richtige Würze. An diesem Abend gehen frisch gesottenes Salz der Saline Gottesgabe\, verschiedene bekannte (Haus-)Kräuter und Blüten eine schmackhafte Ehe ein. In ca. 1\,5 Stunden werden die vorbereiteten Kräuter und das Salz gemischt\, aber auch viele Fragen und Anwendungsmöglichkeiten erläutert. Jeder Gast stellt seine eigene Salzkreation her und lernt dabei etwas über die „Bärenkräfte“ der Kräuter. \n  \nAgnes Leupold erklärt dabei unterhaltsam\, welche gesundheitsfördernden und köstlichen Möglichkeiten hochwertiges Salz und Kräuter im täglichen Gebrauch haben. Für dieses Programm wird nur wertvolles\, handgeschöpfte Salz der Saline Gottesgabe genutzt. Jeder Seminargast bekommt sein Eigenes\, bekömmliches\, gesundes Kräutersalz an diesem Abend mit nach Hause. \nZahlreiche bekannte und unbekanntere Kräuter stehen zum Mischen zur Verfügung. Frisches\, feuchtes Salz bindet die wertvollen ätherischen Öle und konserviert es zu einer einzigartigen Kreation. \n  \nTreffpunkt ist um 19.00 Uhr im Salzsiedehaus. Das Seminar dauert ca. 1\,5 Stunden. Eine Voranmeldung ist unbedingt erforderlich. Die Teilnahmegebühr beträgt 20\,00 € pro Person inkl. Materialien und kann vor Ort entrichtet werden. Die Teilnehmer werden gebeten\, ganz im Sinne der Nachhaltigkeit\, ein großes (!) Schneidebrett\, ein scharfes Messer und/oder eine Wiegemesser sowie eine Gabel mitzubringen. Wichtig wären auch mehrere Gläschen\, um das fertige Kräutersalz mit nach Hause nehmen zu können. \n  \nWeitere Termine zum Thema Kräutersalz: \nMittwoch\, 20.05.2026\, 19.00 Uhr \nDonnerstag\, 10.09.2026\, 19.00 Uhr\nMittwoch\, 30.09.2026\, 19.00 Uhr\nAnmeldungen werden hier ebenfalls schon entgegengenommen. \n  \nAllgemeine Infos: \nFührungen im „Bentlager Dreiklang“ und zum Salzsieden werden neben den öffentlichen Terminen außerdem an Wunschterminen für Gruppen bis zu 20 Personen angeboten. Dauer jeweils 1\,5 Stunden zum Preis von 60\,00 €. \n  \nAnmeldung\, nähere Infos & weitere Ausflugstipps:  \nRheine.Tourismus.Veranstaltungen. e. V. \nBahnhofstr. 14\, 48431 Rheine \nTel.: 05971-800650 \nMail: info@rheine-tourismus.de \nWeb: www.rheine-tourismus.de \nFacebook: Rheine Freizeittipps \nInstagram: rheine.tourismus
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LOCATION:Salzsiedehaus Städtische Museen Rheine\, Salinenstraße 105\, Rheine\, NRW\, 48432\, Deutschland
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SUMMARY:Gan-Erdene Tsend: Neue Werke
DESCRIPTION:Mit der Ausstellung „Neue Werke“ präsentiert der Kulturraum Kloster Bentlage vom 2. Oktober bis 1. November 2026 Malerei und Grafik des deutsch-mongolischen Künstlers Gan-Erdene Tsend. Seine Arbeiten verbinden persönliche Erinnerung\, kulturelle Identität und die Erfahrungen eines Lebens zwischen der Mongolei und Deutschland. \nTsend wurde 1979 in Mörön in der Mongolei geboren. Er studierte zunächst an der Hochschule für Bildende Künste in Ulaanbaatar und anschließend an der Kunstakademie Münster\, wo er Meisterschüler von Prof. Hermann-Josef Kuhna wurde. Heute lebt und arbeitet er in Münster und Ulaanbaatar. Seit 2022 ist er zudem Kulturgesandter der Mongolei in der Bundesrepublik Deutschland. \nDie Erfahrungen seiner nomadisch geprägten Kindheit und die Weite der mongolischen Landschaft sind wichtige Quellen seiner Kunst. Zugleich beschäftigt ihn die räumliche und kulturelle Distanz zur Heimat. Nähe und Ferne\, Erinnerung und Gegenwart\, Heimat und Fremde werden so zu wiederkehrenden Themen seiner Arbeiten. \nEine besondere Bedeutung besitzt das Motiv der Spiegelung\, mit dem sich Tsend seit 2009 auseinandersetzt. In seinen Bildern treffen unterschiedliche Wirklichkeitsebenen aufeinander: Die äußere\, materielle Realität begegnet einer inneren Welt aus Erinnerungen\, Träumen und Sehnsüchten. Spiegelbilder werden zu Metaphern für innere Zustände und können Menschen oder Situationen zeigen\, die in der vermeintlich realen Bildwelt nicht vorhanden sind. Realität und Vorstellung überlagern sich und eröffnen neue Perspektiven auf Identität\, Erinnerung und Verlust. \nDie Verbindung zwischen Deutschland und der Mongolei prägt jedoch nicht nur Tsends künstlerisches Werk. Als Kulturvermittler engagiert er sich intensiv für den Austausch zwischen beiden Ländern. Ein Beispiel dafür ist eine von ihm initiierte Kooperation mit der Druckvereinigung Bentlage und mongolischen Künstlerinnen und Künstlern. Im Frühjahr 2026 arbeiteten sechs Kunstschaffende aus der Mongolei mehrere Wochen in den Bentlager Druckwerkstätten und vertieften dort ihre Kenntnisse unter anderem in Siebdruck und Radierung. \nDer Austausch ist langfristig angelegt: Die in Bentlage gewonnenen Erfahrungen sollen in der Mongolei weitergegeben werden und den Aufbau einer professionellen Druckwerkstatt in Ulaanbaatar unterstützen. Damit wird Bentlage zu einem Ausgangspunkt für einen nachhaltigen künstlerischen Wissenstransfer. Zugleich erhält die Ausstellung eine besondere lokale Verbindung: Gan-Erdene Tsend kommt nicht allein als ausstellender Künstler nach Bentlage\, sondern hat den Ort bereits zu einem Treffpunkt für Kunstschaffende aus Deutschland und der Mongolei gemacht. \nSein künstlerisches Werk und sein kulturelles Engagement berühren damit ähnliche Fragen: Wie lassen sich unterschiedliche Erfahrungen und kulturelle Prägungen miteinander verbinden? Was bedeutet Heimat über große räumliche Distanzen hinweg? Und wie kann aus der Begegnung verschiedener Perspektiven etwas Neues entstehen? \nMit „Neue Werke“ zeigt der Kulturraum Kloster Bentlage einen Künstler\, dessen Werk auf besondere Weise zwischen zwei Ländern und Kulturen vermittelt – biografisch\, künstlerisch und durch sein persönliches Engagement. \nGan-Erdene Tsend: Neue Werke – Malerei und Grafik\nEröffnung: Freitag\, 2. Oktober 2026\, 19Uhr\nAusstellungsdauer: 2. Oktober bis 1. November 2026\nOrt: Kulturraum Kloster Bentlage\, Rheine\nEintritt: frei \nÖffnungszeiten: bis 30.10. Di–Sa 13–18 Uhr\, So 11–18 Uhr; ab 1.11. Mi–So 13–17 Uhr.
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DESCRIPTION:Mit der Ausstellung „Neue Werke“ präsentiert der Kulturraum Kloster Bentlage vom 2. Oktober bis 1. November 2026 Malerei und Grafik des deutsch-mongolischen Künstlers Gan-Erdene Tsend. Seine Arbeiten verbinden persönliche Erinnerung\, kulturelle Identität und die Erfahrungen eines Lebens zwischen der Mongolei und Deutschland. \nTsend wurde 1979 in Mörön in der Mongolei geboren. Er studierte zunächst an der Hochschule für Bildende Künste in Ulaanbaatar und anschließend an der Kunstakademie Münster\, wo er Meisterschüler von Prof. Hermann-Josef Kuhna wurde. Heute lebt und arbeitet er in Münster und Ulaanbaatar. Seit 2022 ist er zudem Kulturgesandter der Mongolei in der Bundesrepublik Deutschland. \nDie Erfahrungen seiner nomadisch geprägten Kindheit und die Weite der mongolischen Landschaft sind wichtige Quellen seiner Kunst. Zugleich beschäftigt ihn die räumliche und kulturelle Distanz zur Heimat. Nähe und Ferne\, Erinnerung und Gegenwart\, Heimat und Fremde werden so zu wiederkehrenden Themen seiner Arbeiten. \nEine besondere Bedeutung besitzt das Motiv der Spiegelung\, mit dem sich Tsend seit 2009 auseinandersetzt. In seinen Bildern treffen unterschiedliche Wirklichkeitsebenen aufeinander: Die äußere\, materielle Realität begegnet einer inneren Welt aus Erinnerungen\, Träumen und Sehnsüchten. Spiegelbilder werden zu Metaphern für innere Zustände und können Menschen oder Situationen zeigen\, die in der vermeintlich realen Bildwelt nicht vorhanden sind. Realität und Vorstellung überlagern sich und eröffnen neue Perspektiven auf Identität\, Erinnerung und Verlust. \nDie Verbindung zwischen Deutschland und der Mongolei prägt jedoch nicht nur Tsends künstlerisches Werk. Als Kulturvermittler engagiert er sich intensiv für den Austausch zwischen beiden Ländern. Ein Beispiel dafür ist eine von ihm initiierte Kooperation mit der Druckvereinigung Bentlage und mongolischen Künstlerinnen und Künstlern. Im Frühjahr 2026 arbeiteten sechs Kunstschaffende aus der Mongolei mehrere Wochen in den Bentlager Druckwerkstätten und vertieften dort ihre Kenntnisse unter anderem in Siebdruck und Radierung. \nDer Austausch ist langfristig angelegt: Die in Bentlage gewonnenen Erfahrungen sollen in der Mongolei weitergegeben werden und den Aufbau einer professionellen Druckwerkstatt in Ulaanbaatar unterstützen. Damit wird Bentlage zu einem Ausgangspunkt für einen nachhaltigen künstlerischen Wissenstransfer. Zugleich erhält die Ausstellung eine besondere lokale Verbindung: Gan-Erdene Tsend kommt nicht allein als ausstellender Künstler nach Bentlage\, sondern hat den Ort bereits zu einem Treffpunkt für Kunstschaffende aus Deutschland und der Mongolei gemacht. \nSein künstlerisches Werk und sein kulturelles Engagement berühren damit ähnliche Fragen: Wie lassen sich unterschiedliche Erfahrungen und kulturelle Prägungen miteinander verbinden? Was bedeutet Heimat über große räumliche Distanzen hinweg? Und wie kann aus der Begegnung verschiedener Perspektiven etwas Neues entstehen? \nMit „Neue Werke“ zeigt der Kulturraum Kloster Bentlage einen Künstler\, dessen Werk auf besondere Weise zwischen zwei Ländern und Kulturen vermittelt – biografisch\, künstlerisch und durch sein persönliches Engagement. \nGan-Erdene Tsend: Neue Werke – Malerei und Grafik\nEröffnung: Freitag\, 2. Oktober 2026\, 19Uhr\nAusstellungsdauer: 2. Oktober bis 1. November 2026\nOrt: Kulturraum Kloster Bentlage\, Rheine\nEintritt: frei \nÖffnungszeiten: bis 30.10. Di–Sa 13–18 Uhr\, So 11–18 Uhr; ab 1.11. Mi–So 13–17 Uhr.
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SUMMARY:Kräutermedizin – Zauberhafte Oxymel-Herstellung mit Kräutern
DESCRIPTION:Taucht ein in die wunderbare Welt der Heilkräuter und entdeckt die alte Kunst der Oxymel-Herstellung. In entspannter und herzlicher Atmosphäre sammeln wir wertvolles Wissen über verschiedene Kräuter\, ihre besonderen Eigenschaften und ihre traditionelle Verwendung. Mit viel Liebe und Sorgfalt stellen wir gemeinsam ein wohltuendes Oxymel aus Honig\, Essig und ausgewählten Kräutern her. Dabei verbinden sich Naturverbundenheit\, Kreativität und altes Kräuterwissen zu einem besonderen Erlebnis für alle Sinne. Am Ende nehmt ihr ein selbst hergestelltes Oxymel und viele inspirierende Ideen für den Alltag mit nach Hause. \nBringt bitte ein kleines Marmeladenglas\, ein Schneidebrett und ein Messer mit. \nEure Maren Vosgröne
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DESCRIPTION:Mit der Ausstellung „Neue Werke“ präsentiert der Kulturraum Kloster Bentlage vom 2. Oktober bis 1. November 2026 Malerei und Grafik des deutsch-mongolischen Künstlers Gan-Erdene Tsend. Seine Arbeiten verbinden persönliche Erinnerung\, kulturelle Identität und die Erfahrungen eines Lebens zwischen der Mongolei und Deutschland. \nTsend wurde 1979 in Mörön in der Mongolei geboren. Er studierte zunächst an der Hochschule für Bildende Künste in Ulaanbaatar und anschließend an der Kunstakademie Münster\, wo er Meisterschüler von Prof. Hermann-Josef Kuhna wurde. Heute lebt und arbeitet er in Münster und Ulaanbaatar. Seit 2022 ist er zudem Kulturgesandter der Mongolei in der Bundesrepublik Deutschland. \nDie Erfahrungen seiner nomadisch geprägten Kindheit und die Weite der mongolischen Landschaft sind wichtige Quellen seiner Kunst. Zugleich beschäftigt ihn die räumliche und kulturelle Distanz zur Heimat. Nähe und Ferne\, Erinnerung und Gegenwart\, Heimat und Fremde werden so zu wiederkehrenden Themen seiner Arbeiten. \nEine besondere Bedeutung besitzt das Motiv der Spiegelung\, mit dem sich Tsend seit 2009 auseinandersetzt. In seinen Bildern treffen unterschiedliche Wirklichkeitsebenen aufeinander: Die äußere\, materielle Realität begegnet einer inneren Welt aus Erinnerungen\, Träumen und Sehnsüchten. Spiegelbilder werden zu Metaphern für innere Zustände und können Menschen oder Situationen zeigen\, die in der vermeintlich realen Bildwelt nicht vorhanden sind. Realität und Vorstellung überlagern sich und eröffnen neue Perspektiven auf Identität\, Erinnerung und Verlust. \nDie Verbindung zwischen Deutschland und der Mongolei prägt jedoch nicht nur Tsends künstlerisches Werk. Als Kulturvermittler engagiert er sich intensiv für den Austausch zwischen beiden Ländern. Ein Beispiel dafür ist eine von ihm initiierte Kooperation mit der Druckvereinigung Bentlage und mongolischen Künstlerinnen und Künstlern. Im Frühjahr 2026 arbeiteten sechs Kunstschaffende aus der Mongolei mehrere Wochen in den Bentlager Druckwerkstätten und vertieften dort ihre Kenntnisse unter anderem in Siebdruck und Radierung. \nDer Austausch ist langfristig angelegt: Die in Bentlage gewonnenen Erfahrungen sollen in der Mongolei weitergegeben werden und den Aufbau einer professionellen Druckwerkstatt in Ulaanbaatar unterstützen. Damit wird Bentlage zu einem Ausgangspunkt für einen nachhaltigen künstlerischen Wissenstransfer. Zugleich erhält die Ausstellung eine besondere lokale Verbindung: Gan-Erdene Tsend kommt nicht allein als ausstellender Künstler nach Bentlage\, sondern hat den Ort bereits zu einem Treffpunkt für Kunstschaffende aus Deutschland und der Mongolei gemacht. \nSein künstlerisches Werk und sein kulturelles Engagement berühren damit ähnliche Fragen: Wie lassen sich unterschiedliche Erfahrungen und kulturelle Prägungen miteinander verbinden? Was bedeutet Heimat über große räumliche Distanzen hinweg? Und wie kann aus der Begegnung verschiedener Perspektiven etwas Neues entstehen? \nMit „Neue Werke“ zeigt der Kulturraum Kloster Bentlage einen Künstler\, dessen Werk auf besondere Weise zwischen zwei Ländern und Kulturen vermittelt – biografisch\, künstlerisch und durch sein persönliches Engagement. \nGan-Erdene Tsend: Neue Werke – Malerei und Grafik\nEröffnung: Freitag\, 2. Oktober 2026\, 19Uhr\nAusstellungsdauer: 2. Oktober bis 1. November 2026\nOrt: Kulturraum Kloster Bentlage\, Rheine\nEintritt: frei \nÖffnungszeiten: bis 30.10. Di–Sa 13–18 Uhr\, So 11–18 Uhr; ab 1.11. Mi–So 13–17 Uhr.
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SUMMARY:Tai Chi für Einsteiger - Bewegungskunst der feinen Art
DESCRIPTION:Du bist auf der Suche nach mehr Balance und Ausgeglichenheit? Du möchtest stabiler werden in der Auseinandersetzung mit alltäglichen Herausforderungen? – Dann bist Du beim Tai Chi genau richtig. \nBeginnend mit einführenden Qi Gong Übungen machen wir uns auf den Weg in die Tai Chi-Form\, um Deine eigene Mitte zu umkreisen\, die Du brauchst\, um mehr Gleichgewicht zu finden. \nEin Wochenende voller Neuentdeckungen\, das Dir die Möglichkeit bietet\, ein Werkzeug kennenzulernen\, das voller körperlicher\, seelischer und geistiger Überraschungen steckt. \nWir werden mit viel Geduld und einem Quäntchen Humor die Bilder\, die uns diese Form bietet\, unter die Lupe nehmen\, selber mit Hand und Fuß nachzeichnen\, um sie dann bewegend in Stille mit viel Zeit anzuschauen. \nMit Marcell Kaiser\, zertifizierter Tai Chi Lehrer (DDQT) \n  \nDatum: Sa. 24.10.2026 & So. 25.10.2026\nOrt: Kloster Bentlage Rheine\nEintritt: 170€\nVeranstalter: Marcell Kaiser\nInfo: 05971 918 468 | www.kloster-bentlage.de \nAnmeldung: marcell.kaiser@freenet.de oder +49 177 73 73 894
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