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SUMMARY:Barock oder baröckelnd? Ausstellung und Buchvorstellung
DESCRIPTION:Die barocke Toranlage bildet das Entrée und die Visitenkarte der Klosteranlage Bentlage. Sie ist ein Zeugnis jener Zeit\, in der die Bentlager Kreuzherren im 18. Jahrhundert im Sinne des Barocks die Landschaft neu gestalteten und auch die aus dem Spätmittelalter stammende Klosteranlage nach damaligen Vorstellungen erneuerten. \nMehr als 250 Jahre später sind die Spuren der Zeit deutlich sichtbar: Farbe blättert ab\, Sandstein verwittert. Daher hat sich die Stiftung zur Förderung von Kloster Bentlage das Ziel gesetzt\, die Restaurierung des Tores zum 700-jährigen Stadtjubiläum im kommenden Jahr durch Spenden und Fördergelder zu  finanzieren. \nUnterstützung erhält die Stiftung vom Fotografen Hermann Willers und der Rheiner Autorin Usch Hollmann. In einer Fotoausstellung zeigt Willers die Vielfalt barocker Formensprache. Eine eigens erstellte Posteredition und ein „Büchsken“\, ergänzt durch heitere literarische Betrachtungen zu Bentlage aus der Feder von Usch Hollmann\, sind geplant. Der Verkaufserlös sowie erbetene Spenden kommen der Restaurierung des Barocktors zugute. \nOrt. Westflügen / Festsaal\nEröffnung mit Buchvorstellung und  Lesung: Sonntag\, 12. Juni \, 15 Uhr\nAusstellung 12.06. – 12.07\nVeranstalter: Stiftung zur Förderung von Kloster Bentlage\nEintritt: frei
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DESCRIPTION:Mit drei künstlerischen Interventionen spüren die Künstlerinnen Ann Aspinwall und Susan Goethel Campbell der Geschichte von Kloster Bentlage und seiner Kulturlandschaft nach. \nIm Salinenpark verwandeln sich Baumschatten in Sonnenuhren und machen den Lauf der Zeit sichtbar. Auf dem Steg zwischen den Gradierwerken werden die ursprünglich zum Schutz der Bäume vor der Sole-Gischt errichteten Wände zu transparenten Projektionsflächen zwischen Natur und Kunst.\nAm Kloster Bentlage selbst wird ein heute verborgener Kutschenpfad künstlerisch wieder sichtbar gemacht – jener Weg\, der einst zur Kutschenremise führte\, in der sich heute die Druckgrafische Werkstatt befindet.\nDie Außeninstallationen bleiben bis Ende Oktober im Gelände erfahrbar. Ergänzend dazu zeigt eine Ausstellung im Kloster eine Auswahl von Bestandswerken beider Künstlerinnen – Arbeiten\, von denen viele durch das Kloster Bentlage und seine besondere Kulturlandschaft inspiriert wurden. \nOrt. Scheune; Klosterpark und Salinenpark\nZeiten:\nAusstellung in der Scheune Di-Sa 13-18 Uhr\, So 11-18 Uhr\nAußeninstallationen durchgängig bis 30. Oktober\nEintritt frei\nVeranstalter: Kulturraum Kloster Bentlage\nInformation: 05971 918 468
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DESCRIPTION:Die barocke Toranlage bildet das Entrée und die Visitenkarte der Klosteranlage Bentlage. Sie ist ein Zeugnis jener Zeit\, in der die Bentlager Kreuzherren im 18. Jahrhundert im Sinne des Barocks die Landschaft neu gestalteten und auch die aus dem Spätmittelalter stammende Klosteranlage nach damaligen Vorstellungen erneuerten. \nMehr als 250 Jahre später sind die Spuren der Zeit deutlich sichtbar: Farbe blättert ab\, Sandstein verwittert. Daher hat sich die Stiftung zur Förderung von Kloster Bentlage das Ziel gesetzt\, die Restaurierung des Tores zum 700-jährigen Stadtjubiläum im kommenden Jahr durch Spenden und Fördergelder zu  finanzieren. \nUnterstützung erhält die Stiftung vom Fotografen Hermann Willers und der Rheiner Autorin Usch Hollmann. In einer Fotoausstellung zeigt Willers die Vielfalt barocker Formensprache. Eine eigens erstellte Posteredition und ein „Büchsken“\, ergänzt durch heitere literarische Betrachtungen zu Bentlage aus der Feder von Usch Hollmann\, sind geplant. Der Verkaufserlös sowie erbetene Spenden kommen der Restaurierung des Barocktors zugute. \nOrt. Westflügen / Festsaal\nEröffnung mit Buchvorstellung und  Lesung: Sonntag\, 12. Juni \, 15 Uhr\nAusstellung 12.06. – 12.07\nVeranstalter: Stiftung zur Förderung von Kloster Bentlage\nEintritt: frei
URL:https://www.kloster-bentlage.de/veranstaltung/barock-oder-baroeckelnd-ausstellung-und-buchvorstellung/2026-07-08/
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DESCRIPTION:Mit drei künstlerischen Interventionen spüren die Künstlerinnen Ann Aspinwall und Susan Goethel Campbell der Geschichte von Kloster Bentlage und seiner Kulturlandschaft nach. \nIm Salinenpark verwandeln sich Baumschatten in Sonnenuhren und machen den Lauf der Zeit sichtbar. Auf dem Steg zwischen den Gradierwerken werden die ursprünglich zum Schutz der Bäume vor der Sole-Gischt errichteten Wände zu transparenten Projektionsflächen zwischen Natur und Kunst.\nAm Kloster Bentlage selbst wird ein heute verborgener Kutschenpfad künstlerisch wieder sichtbar gemacht – jener Weg\, der einst zur Kutschenremise führte\, in der sich heute die Druckgrafische Werkstatt befindet.\nDie Außeninstallationen bleiben bis Ende Oktober im Gelände erfahrbar. Ergänzend dazu zeigt eine Ausstellung im Kloster eine Auswahl von Bestandswerken beider Künstlerinnen – Arbeiten\, von denen viele durch das Kloster Bentlage und seine besondere Kulturlandschaft inspiriert wurden. \nOrt. Scheune; Klosterpark und Salinenpark\nZeiten:\nAusstellung in der Scheune Di-Sa 13-18 Uhr\, So 11-18 Uhr\nAußeninstallationen durchgängig bis 30. Oktober\nEintritt frei\nVeranstalter: Kulturraum Kloster Bentlage\nInformation: 05971 918 468
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